Die Kirche ist offen

Kirche

Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Ob Sie sie besichtigen wollen, einen Moment Ruhe finden, beten oder einfach da sein, sie bietet den Raum dafür.
Sie finden ein Gästebuch, Kerzen zum Anzünden, eine Ecke mit Büchern zum Gebrauch in der Kirche sowie Karten, Bücher und Bibel zum Mitnehmen und Informationsmaterial zur Kirche und den Veranstaltungen.
Ebenfalls gibt es einen Kümmerkasten, in den Sie Gebetsanliegen oder die Bitte um Kontaktaufnahme zuhanden des Pfarramtes hinterlegen können. Treten Sie ein!

Öffnungszeiten Kirche: 
täglich von 9 - 19 Uhr

Plätze in der Kirche:
Für Trauung: ca. 120/130 Plätze

Formulare für Kirchenreservation
Melden Sie sich vorgängig beim Sekretariat

Reservation Trauung.pdf
Merkblatt Trauung.pdf

Reservation Konzert.pdf
Merkblatt Kirchenbenützung Konzert.pdf

Kümmerkasten

Sie finden in der Kirche links vom Eingang einen Briefkasten. Wenn Sie sich um andere oder sich selbst gut kümmern wollen, haben Sie hier eine weitere Möglichkeit.
Sie können:
1. (anonym) Ihre Gebetsanliegen einwerfen. Diese werden monatlich im Gottesdienst in den Fürbitten eingebracht.
2. Ihren Wunsch für ein Seelsorgegespräch deponieren.
Die entsprechenden Zettel liegen bereit.
3. Einen Hinweis geben (nicht anonym), um wen sich Kirche und Pfarramt besonders kümmern sollten.
Der Kümmerkasten wird wöchentlich von Pfarrer Michael Graf oder Pfarrerin Priska Friedli geleert.

Tankstille

Sie finden hinten in der Kirche eine feine Auswahl an Materialien, um aufzutanken und zur Ruhe zu finden:
- Bücher für den Gebrauch in der Kirche
- Bücher, Bibeln, Texte, Bildkarten und weitere spirituelle Handreichungen zum Mitnehmen für Ihr persönliches Glaubensleben.

Osterkerze

«Das Leben in die Hand nehmen»
Witwen gestalten die Osterkerze 2026

Verwitwete Frauen wissen sehr genau, was es bedeutet, nach dem Tod des Partners das Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen und weiterzugehen. Diese grosse Erfahrung teilen sie nun mit der ganzen Gemeinde. Sie haben die Osterkerze 2026 miteinander gestaltet, die seit Ostern in unserer Kirche zu bestaunen ist. Sie regt an, über eigenes Weitergehen nach Verlusterfahrungen nachzudenken.

An vier Nachmittagen haben sie in der Gruppe erzählt über den Tod des Ehemannes und was das Leben nun bedeutet. Wir haben die Osterevangelien gehört und über Ostersymbole gesprochen, uns für ein Symbol entschieden. Gemeinsam angeordnet. Gestaltet mit Wachsscheiben.

Wichtig wurden: Das Wasser als Lebensquelle. Das Augenwasser, die Tränen als Hilfe im Trauern. Der Garten am Ostermorgen mit seinen Farben und dem Leben, das sich immer wieder zeigt. Dass in den Osterevangelien kein Kreuz vorkommt, aber Staunen und Engel, die im leeren Grab sitzen und aus dem Grab hinaus verweisen. Die Hoffnungs- und Friedenszeichen im Regenbogen. Die Gemeinschaft am Tisch mit Brot und Becher. Zeichen von Gottes Nähe und Verbundenheit miteinander. Und die Reben. Eingebettet zwischen Anfang und Ende. Das Osterlamm inmitten von Blumen und Zweigen. 

GrossenbacherAnni
GlauserTheres
ZibungMargrit
LocherRosmarie
TschanTrudy
WiedemarVreni
RohrerMadör
Eichenberger Ursula
Aebi Margrit

 

 

 

zur Kirche

Schon im 9. Jahrhundert stand hier eine Kirche – ein einfacher Bau aus Holz. Nach und nach wurde sie umgebaut, vergrössert und geschmückt, die Wandmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert beeindrucken mit ihrer schlichten Schönheit und stehen wie der ganze Bau unter dem Schutz der Eidgenossenschaft. 

Nach der Reformation wurden die Malereien übertüncht und gerieten in Vergessenheit, mit guten und schlechten Folgen: Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche in einen barocken Predigtsaal umgebaut, dabei wurde die Südwand neu erbaut und dabei die dort höchstwahrscheinlich vorhandenen Malereien zerstört; als jedoch anfangs des 20. Jahrhunderts und dann 1977/78 die Kirche restauriert wurde, konnte man einen grossen Teil der unter der Tünche konservierten Bilder im Chor und an der Nordseite wiederherstellen.